046-003
Toskana 2010 Greve, Castellina in Chianti, Radda in Chianti, Monteriggioni, Abbazia San Galgano, Massa Marittima, Marina di Castagneto, Bolgheri, Vada-Mazzanta, Pisa
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Morgen
Mittag
Abend

Tages-km 122
Maut €
CHF
Diesel
Lt
CHF
Stellplatz
20.00
CHF 28.00
Tags-Kurs 1.4021


Abbazia San Galgano


Massa Marittima

Dom San Cerbone

km 7985 – 10:30 – Sonntag 16. Mai

Heute ist der Himmel mit dicken, schwarzen Wolken verhangen. Wir beschliessen, etwas weiter Richtung Süden zu fahren. Vielleicht ist das Wetter am Meer etwas besser. Zunächst fahren wir aber nach Siena zum Ent- und Versorgen. Ab Siena geht die Fahrt auf der SP73 quer durch das „Riserva Naturale Alto Merse“. Eine sehr schöne aber auch kurvenreiche Strecke.

km 8039 – 12:00

Wir sind bei der Abbazia San Galgano und fahren auf den neu erstellen Grossparkplatz.

Die Ruine der ehemaligen Abtei hat eine beachtliche Grösse und wirkt wie ein Fremdkörper in der Landschaft.

km 8039 – 13:15

Nach der Besichtigung geht es auf der SP441 weiter Richtung Massa Marittima. Die Fahrt führt uns durch eine Hügellandschaft mit grossen Laubwäldern.


Als wir, wie aus dem nichts, plötzlich rote Felsverformungen sehen, halten wir an.

Auf einer Tafel lesen wir, dass wir uns hier im „Parco Archeologico Montieri“ befinden. Es handelt sich um das toskanische Erzgebirge, dass sich nördlich des ehemaligen Bergbau-Zentrums Massa Marittima befindet. Schon die Etrusker sollen in den Hügeln Eisenerz, Kupfer und Silber abgebaut haben.

km 8071 – 14:15

In Massa Marittima angekommen müssen wir den ganzen Ort umfahren, um auf den Stellplatz zu kommen. Wir durchstreifen moderne Wohnviertel, die uns ganz und gar nicht zusagen. Sollen wir wirklich den weiten Fussmarsch in die Altstadt machen?


Piazza Garibaldi

Trotz anfänglicher Skeptisch haben wir es gewagt und ich muss sagen: Die historische Altstadt mit dem Kernstück, der Unterstadt mit der Piazza Garibaldi und den Dom San Cerbone, hat uns sehr gut gefallen.

km 8071 – 16:50

Leider hat der Stellplatz nicht diesen besonderen Reiz, den wir von der Toskana gewohnt sind. So beschliessen wir, einen Platz am Meer zu suchen. Der grosse Parkplatz, den ich aus Google Earth habe, ist schnell gefunden. Es stehen einige Wohnmobile hier. Auf der zentralen Parkuhr verkündet eine Aufschrift, dass das Parken ab 22:00 hier verboten ist. Also fahren wir der Küste entlang bis zum Stellplatz Parco Costiero Sterpaia. Der Stellplatz ist sehr schön, mit einzelnen Nischen, angelegt. Als sie uns für eine Nacht 27.- € abzocken wollen, lehnen wir dankend ab. Für das Geld gehen wir auf dem Camping 

km 8107 – 17:15
Beim Einchecken auf dem Camping Papasole bezahlen wir 20.- € inkl. allem was ein ****Camping zu bieten hat. Ausserdem macht uns die nette Dame aufmerksam, das wir morgen bis 17:00 bleiben dürfen.


Na, ist das ein Abendessen . .


Heidi ist schon ganz ungeduldig.


. . .

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