044-001
Sardinien 2009 Nostra Signora di Castro, Nuraghe Santu Antine, San Giovanni di Sinis, Grotta di Su Mannau , Grotta di San Giovanni, Sant'Antioco, Capo Spartivento, Chiesa di Sant’Efisio, Genna Silana Pass
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Grotta di Su Mannau


Cala Domestica

km 1423 – 10:00 – Montag 12. Oktober 2009

Leider hat sich das Wetter noch mehr verschlechtert und es sieht nach Regen aus. Was soll’s. Auf unseren Plan steht heute die Besichtigung der Grotta di Su Mannau und die können wir auch bei Regen besichtigen.

km 1440 – 11:40
Der Führer spricht leider nur Italienisch. Dennoch ist die Grotta di Su Mannau sehr beeindruckend. Riesige Säle mit gigantisch großen Stalaktiten und Stalagmiten, schöne beleuchtet und mit stählernen Treppen zur Begehung und Besichtigung gesichert. Wir kommen aus dem Staunen nicht heraus.Die Führung dauert über eine Stunde und sie ist es definitiv wert.
km 1440 – 14:00

Nach diesem Höhepunkt fahren wir zunächst bis nach Fluminimaggiore, um uns in einer Bäckerei mit frischem Brot zu versorgen. Danach geht es zurück nach Buggerru und weiter bis zur Cala Domestica.

km 1466 – 14:45

In der Cala Domestica hat es einen weiteren Stellplatz. Allerdings hat dieser bereits geschlossen. Wir würden auch so sehr gerne bleiben, wenn nur dieser Wind nicht wäre. Die Bucht, das Wasser und der Sand, einfach super. Aber es windet so stark, dass uns der Sand wie Nadeln ums Gesicht peitscht. Schade, aber diesen Platz merke ich mir für ein anderes mal.

km 1466 – 14:10

Ab hier führt uns die Strasse über einen Pass. Zunächst geht es windgeschützt durch ein Tal immer bergauf.

Danach geht es sehr steil bergab. Und jetzt sind wir dem Wind voll ausgesetzt. Unten in Masua entdecken wir den Pan di Zucchero, ein aus dem Meer ragender Felsen.
km 1480 – 14:35

In Nebida gönne ich uns und vor allem den Bremsen des Wohnmobils eine Pause. Hier gibt es eine kleine Panoramastrasse, die sich kreisförmig um den Hügel herumwindet. Man geniesst hier einen weiten Blick auf den Golfo di Gonnesa und den Pan di Zucchero.

Etwa in der Hälfte der Panoramastrasse befindet sich die Bar "Operaio 69", in der man ein Glas Rot- oder Weisswein geniessen kann. Früher lagerte man hier die Munitionen für das nahegelegene Bergwerk. Diesen Tipp haben wir von (miroba) aus dem Wohnmobilforum Schweiz. Danke!
km 1480 – 15:10

Jetzt heisst es einen ruhigen Platz zum Übernachten suchen. Es scheint uns, als werde der Wind immer stärker. Zuerst versuchen wir’s in Gonnesa. Danach fahren wir nach Iglesias und landen schlussendlich bei der Grotta di San Giovanni.

km 1524 – 16:20

In Domusnovas fahren wir an einem Parkplatz vorbei der zum Übernachten einlädt. Wir parken und rüsten uns für eine Stadtbesichtigung. Zum übernachten fahren wir jedoch bis zum kleinen Parkplatz bei der Grotta di San Giovanni. Hier steht bereits ein Schweizer Womo, mit SO Kennzeichen, das wir bereits in Buggerru gesehen haben. Vom Wind ist hier nicht mehr viel zu spüren und so kann ich unser Steak draussen auf dem Grill zubereiten.

Domusnovas Grotta di San Giovanni

 

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