044-001
Sardinien 2009 Nostra Signora di Castro, Nuraghe Santu Antine, San Giovanni di Sinis, Grotta di Su Mannau , Grotta di San Giovanni, Sant'Antioco, Capo Spartivento, Chiesa di Sant’Efisio, Genna Silana Pass
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San Giovanni di Sinis




Reste der antiken Stadt Tharros.

km 1245 – 10:00 – Samstag 10. Oktober 2009

Unser erstes Ziel heute ist die Sinis Halbinsel. Dort befindet sich die wahrscheinlich ältesten Kirchen auf Sardinien, die Kirche San Giovanni di Sinis. Ausserdem befindet sich auf der Halbinsel Tharros, eine antike Stadt von der heute nur noch Reste erhalten sind.

km 1258 – 11:15

Wir verlassen die Sinis Halbinsel und fahren zurück nach Oristano. Danach geht es weiter Richtung Süden. Bei San Nicolò d'Arcidano fahren wir beim Stellplatz vorbei. Ich will einfach kontrollieren, ob meine Informationen betreffen Stellplatz stimmen. Sie stimmen. Allerdings ist die vorhandene Ver-Entsorgungs-Station mit einem Schloss verriegelt. Daneben hat es ein Schild mit einer Telefonnummer.

Wir fahren weiter Richtung Costa Verde.


Costa Verde

km 1356 – 14:00

Neben den vielen schroffen Felsformationen, der Costa Verde, hat es auch einige Sandstrände. Dort stehen einige Wohnmobile. Da das Wetter zunehmend schlechter wird, beschliessen wir nicht bis zu den Sanddünen zu fahren und stattdessen hier eine ausgiebige Pause zu machen. Danach führt uns die SP65 wieder ins Landesinnere, vorbei an der verlassenen Bergwerksanlagen von Montevecchio bis nach Arbus. Neben Wildkatzen, Füchsen, Mardern und Wildschweinen soll in den Wäldern, die wir hier durchfahren, der vom Aussterben bedrohte sardischen Hirsch leben. Das Bergwerk Montevecchio, das im Jahre 1991 geschlossen wurde, beherbergt heute ein Museum. Doch irgendwie haben wir keine Lust.

km 1381 – 16:30

In Arbus wechseln wir auf die SS126, auf der wir Richtung Süd-West weiterfahren. Ab jetzt kommt eine wunderschöne Bergstrecke, die uns wieder auf Meereshöhe bringt. Es sind entsprechend viele Töfffahrer unterwegs. Unten angekommen halten wir uns rechts und fahren hinaus zum Capo Pecora. 

km 1416 – 17:20

Hier, am Capo Pecora scheint der Wind seine unerschöpfliche Kraft voll auszuspielen. Dennoch sind einige Wohnmobile die bucklige Strasse, deren schwarze Oberfläche auf das aufschlitzen der Ölwanne hinweisen, hinuntergefahren. Dieses Risiko wollen wir nicht eingehen und so fahren wir wieder zurück und dann Richtung Buggerru.

km 1423 – 17:40

Wer kennt ihn nicht? Den Stellplatz San Nicolao bei Buggerru. Wir kommen gerade richtig, um uns in die Meter hohen Wellen zu stürzen. Der Wind lässt keine Ruhe und so entschliessen wir uns, das Abendessen mit Sonnenuntergang im Wohnmobil zu geniessen.


Strand von San Nicolao

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