044-001
Sardinien 2009 Nostra Signora di Castro, Nuraghe Santu Antine, San Giovanni di Sinis, Grotta di Su Mannau , Grotta di San Giovanni, Sant'Antioco, Capo Spartivento, Chiesa di Sant’Efisio, Genna Silana Pass
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Morgen
Mittag
Abend


Nostra Signora di Castro


Fantastische Aussicht



km 877 – 10:35 – Dienstag 6. Oktober 2009

Als erstes fahre ich in Budoni in die kleine Bäckerei, die wir gestern Abend gesehen haben, um frisches Brot zu kaufen. Apropos Brot. Habt Ihr gewusst, dass es auf Sardinien ca. hundert verschiedene Brotsorten gibt?
Nach dem Frühstück beschliessen wir von der Ostküste an die Westküste zu wechseln. Also fahren wir zunächst Richtung Norden bevor es auf der SS199 Richtung Südwesten geht. Bei Monti wechselt die SS199 in die SS597.

km 954 – 11:40

In Oschiri machen wir eine Lavazza-Pause. Ausserdem finden wir eine kleine Enoteca, bei der wir einen köstlichen Weisswein probieren. Bei dieser Gelegenheit nehmen wir auch noch eine Packung „Pane Carasau“.  Dieses papierdünne, knackige Fladenbrot ist ein Muss auf Sardinien. Und wie es halt so ist, können wir bei der Macelleria nicht vorbeigehen ohne ein köstliches Bistecca zu kaufen.


Oschiri

Nachdem alles verstaut ist, machen wir einen Abstecher zur Kirche Nostra Signora di Castro. Von hier oben hat man eine fantastische Aussicht. Ausserdem bekommen wir von Kirchwärter eine Spezialführung.    

km 959 – 13:30

Es geht zurück auf die SS597, um kurz danach auf die SP63 Richtung Mores abzubiegen. Unser nächstes Ziel ist die Nuraghe Santu Antine in der Nähe von Torralba.

Immer wieder sind wir beeindruckt von diesen vorzeitlichen Festungsbauten (Nuraghe), die es nur auf Sardinien gibt.
km 1001- 15:25

Nach dieser ausgiebigen Besichtigung gibt es zunächst eine ausgiebige Jause im Womo. Wir haben noch Zeit und beschliessen, nicht auf dem schnellsten Weg Richtung Alghero zu gelangen. Also fahren wir zunächst Richtung Thiesi und danach entlang an einem kleinen Stausee, der vermutlich keinen Namen hat. Nach Ittiri führt uns die SS131 in ein schmales Tal und es geht steil bergab.Wir entdecken am Strassenrand einen grossen Brunnen und halten an. Einheimische sind gerade dabei, ihre mitgebrachten Pet-Flaschen zu füllen. Sofort geben sie uns eine Flasche, damit wir probieren können. Diese Quelle müssen wir uns merken. Danach geht es sehr zügig bis nach Alghero.

km 1065 – 17:00

Beim Parkplatz nach Alghero werden wir von Miriam & Rolf herzlichst empfangen. Beim gemeinsamen Nachtessen erleben wir einen wunderschönen Sonnenuntergang.



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