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Griechenland 2008 Igoumenítsa, Theater Dodoni, Meteora-Klöster, Insel Euböa, Das Orakel von Delphi, Golden Beach
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Stadion

km 74618 – 09:00 – Sonntag 12. Oktober 2008

Leider sind in der Nacht Wolken aufgekommen und es beginnt zu regnen. Damit wir keine Parkplatzprobleme haben, fahren wir zeitig zu den Ausgrabungen. Das Orakel von Delphi gilt als das wichtigste Orakel im antiken Griechenland. Wir sind überwältigt von diesem Ausgrabungsgelände, dass sich auf über 300 Höhenmeter am Hang befindet. Obwohl es regnet kommt die landschaftliche Schönheit voll zur Geltung.





Vorbei am Schatzhaus, dem Tempel des Apollon und dem Theater, wandern wir bis hinauf zum Stadion. Auch hier ist der Reiseführer von Michael Müller Verlag sehr wertvoll.

km 74618 – 13:00

Wir verlassen diesen mythischen Ort und fahren talabwärts Richtung Itea. Danach geht es entlang der Küste bis nach Galaxidi.

km 74853 – 13:40

In Galaxidi beschliessen wir ins Dorf zu fahren, um einen Griechischen Kaffe zu trinken. Wir merken sofort, dass Galaxidi, vor allem unter den Griechen ein beliebter Ferienort ist. Danach suchen wir Buchten auf, die HP im Google Earth gefunden hat. Die erste Bucht befindet sich nur unweit südlich Galaxidis. Von der Strasse sehen wir einige Wohnmobile in dieser Bucht. 

km 74891 – 15:55

Wir fahren noch etwas weiter bis zur nächsten Bucht. Auch hier stehen zwei, drei Wohnmobile.

Nicht schlecht, denken wir, und stellen uns dazu. Nach einem erfrischendem Bad geniessen wir’s einfach in der Sonne zu liegen. Jetzt merken wir, dass es hier unheimlich viele Fliegen hat. Ich spaziere die Bucht auf und ab und entdecke den Übeltäter.


Leider gehört auch das zu Griechenland.

Etwas weiter hinten, hinter Büschen, finde ich Berge von Abfall. Um 18:15 haben wir genug und verlassen diesen Fliegenhaufen.

Bei Eratini verlassen wir die E65 und fahren auf einer Nebenstrasse entlang der Küste.

km 74915 – 19:00

Bei einem Kiesstrand treffen wir auf ein englisches Wohnmobil, zu dem wir uns stellen. Schnell hat man sich begrüsst und ein paar Informationen ausgetauscht. Eigentlich würden wir gerne  bleiben, aber der Wind ist wieder aufgekommen. Das passt uns gar nicht! Vielleicht ist es besser, in den Ort Eratini zu fahren. Gesagt, getan und kurze Zeit später sitzen wir in einer Taverne am Hafen. Juhui, eine echte Griechische Taverne. Eine alte Frau kommt aus der Küche, nimmt uns bei der Hand und führt uns in ihr Reich. Von jedem Topf dürfen wir ein wenig degustieren. Danach wird bestellt, selbstverständlich mit reichlich Retsina. Das war das beste Essen auf dieser Griechenland-Tour. 





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