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Griechenland 2008 Igoumenítsa, Theater Dodoni, Meteora-Klöster, Insel Euböa, Das Orakel von Delphi, Golden Beach
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Morgen
Mittag
Abend


Abstecher zu einer kleinen Kirche.


Taverne am Hafen


Hafen von Agili Apostolian

km 74537 – 12:20 – Freitag 10. Oktober 2008

Heute nehmen wir bereits vor dem Frühstück ein erfrischendes Bad im Meer. Die Wohnmobile neben uns haben sich verabschiedet und so haben wir die Bucht für uns allein. Leider ist der Bäcker, von dem Roger geschrieben hat, heute Morgen nicht gekommen. Macht nichts. Heute ist Freitag und das erhöht die Chance, dass am Abend eine der Tavernen offen hat.

Doch es kommt ganz anders. Gegen Mittag kommt ein kalter Wind auf und er wird immer stärker. Dieser kalte Wind bereitet uns allen Kopfschmerzen. Kurz nach Mittag sende ich Roger eine SMS in dem wir uns verabschieden. Schade haben wir uns nicht getroffen. Deine Tipps waren wirklich einmalig. Das Wetter hat einen Strich durch die Rechnun gemacht. Nochmals vielen, vielen herzlichen DANK.

Wir geben nicht auf und wollen die Insel Euböa noch nicht verlassen. Deshalb fahren wir in Lepoura rechts Richtung Paralia Kimis.

km 74575 – 13:30

Irgendwo auf dieser Strecke, ich glaube es war bei Neohori, stecken wir plötzlich in einem Verkehrs-Chaos. Grund, es ist Wochenmarkt. Den lassen wir uns nicht entgehen. Schnell ist unser Womo geparkt und wir stürzen uns ins Gewühl. Wir geniessen das emsige Treiben auf dem Markt. Ein Treiben, das so richtig traditionell ist.

Besonders fällt auf, wie viele Spanferkel sich am Spiess drehen. Wer die wohl alle isst?

Dieses Strassenlokal hat eine sehr originelle Sitzordnung.
Heidi meint: „Hier können die Männer ganz unauffällig den jungen Girls nachschauen.“

14:30

Wir haben uns amüsiert und fahren nun weiter. Bei Orio biege ich auf eine Nebenstrasse ab, die Richtung Meer führt. Vielleicht haben wir hier mehr Glück, und es windet nicht so stark.

 

km 74586 – 14:50

Am Strand bei Mourteri steht bereits ein Womo. Der Wind bläst hier so stark, das es unmöglich ist, sich draussen aufzuhalten. Strand und baden ist heute unmöglich. Wir machen einen Abstecher zu einer kleinen Kirche. Danach fahren wir dieselbe Strasse, die wir gekommen sind wieder zurück.  

km 74591 – 15:20

Bei einer Quelle können wir unsere Wasservorräte füllen. Hier, hinter einen Hügel in einem kleinen Wald, ist es windgeschützt. Wir nehmen die Stühle aus dem Womo und ruhen uns ein wenig aus. Roswitha macht den Vorschlag zum Hafen von Agili Apostolian zu fahren. Dieser Hafen liegt in einer geschützten Bucht.

15:45

Was soll’s, schlimmer als hier kann der Wind dort nicht toben. Also fahren wir zurück nach Lepoura, weiter bis nach Krieza und danach auf einer schmalen Strasse bis nach Agili Apostolian.

km 74618 – 16:45

Am Hafen von Agili Apostolian können wir’s kaum glauben: hier ist es beinahe windstill! Wir fahren bis ans Ende des kleinen Hafens. Hier können wir vor dem Womo die letzten Sonnenstunden geniessen. Am Abend spazieren wir durch die kleine Hafenpromenade und finden eine ansprechende Taverne. Der Besitzer hat jahrelang in Deutschland gearbeitet und spricht sehr gut deutsch.


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