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16.Tag
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Oktober
2005 |
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November
2005 |
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Herbst
2005 Sardinien
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Capo d'Orso, Capo Testo, Capo Caccia,
Grotta di Nettuno, Giara di Gesturi, Su Nuraxi
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07:15
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Samstag 22.Oktober 2005
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km 1829 km-Stand
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48648
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Als
ich mit Blick aus dem Alkoven,die Lichter am Hafen von Livorno erkenne, bin
ich erleichtert. Gott sei Dank, mein Gebet von gestern abend wurde erhört.
Wir hatten eine ruhige Überfahrt. Die Fahrt auf der Autobahn Richtung
Norden geht problemlos.
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09:10
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Beim
Autogrill Medesano halten wir an und essen eine Kleinigkeit. Eigentlich sind
wir so früh dran, dass wir uns in Ruhe noch etwas umsehen können.
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Km 1997 Km-Stand
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48816
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09:30
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Wir
beschliessen ,die Autobahn bei der nächsten Ausfahrt zu verlassen. Schon
lange habe ich mit dem Gedanken gespielt, uns in dieser Gegend etwas
umzusehen. Bestimmt gibt es hier in der nähe der Autobahn eine gute Möglichkeit
zum Übernachten. Parma selber scheint uns für dieses Vorhaben zu gross.
Dieser Stadt wollen wir uns in einer extra Tour widmen.
Heute fahren wir auf der SS9 Richtung Fidenza.
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Km 1997 Km-Stand
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48516
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10:05
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Kaum sind
wir in Fidenza ruft meine Frau: „Da, ein Outlet Shop.“ Wir fahren auf
einen grossen Parkplatz und befinden uns beim Fidenza Village Outlet
Shopping.
Siehe: http://www.fidenzavillage.com/fidenza/home.asp
So
gross, wie es zunächst scheint, ist es nicht. Das Preisniveau ist etwas
hoch. Aber der Platz eignet sich zum Übernachten. Nahe der Autobahn und
weit genug weg, um nicht vom Autolärm gestört zu werden. Schnell
sind die GPS-Daten notiert.
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Km 2024 Km-Stand
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48843
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11:45
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Endlich
haben meine Frauen genug vom shoppen. Es geht auf die A1 und danach Richtung
Mailand.
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Km 2024 Km-Stand
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48843
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13:30
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In
Como sind wir sind schon wieder beim shoppen. Dieses Mal sind es
Lebensmittel. Lauter italienische Köstlichkeiten, die uns die kalten
Wintermonate versüssen.
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Km 2169 Km-Stand
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48988
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14:20
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Jetzt
fahren wir weiter, überqueren die Schweizer Grenze in Richtung San
Bernardino. Dieses Mal schaue ich ganz genau, ob der San Bernardino Pass gut
befahrbar ist. Letztes Jahr mussten wir
den Umweg über den St.-Gotthard in Kauf nehmen, weil auf dem San
Bernardino bereits der erste Schnee lag.
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Km 2169 Km-Stand
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48988
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17:45
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Etwas
müde aber glücklich werden wir von unserer Tochter Christine zuhause in
Empfang genommen.
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Km 2422 Km-Stand
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49241
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Unser
Fazit:
Sardinien, die zweitgrösste Insel des Mittelmeers, ist
heute noch ein Geheimtipp für Individualisten. Bezaubernd präsentiert sich
die anmutige, herbe Landschaft, malerische Felsbuchten mit schönen Sandstränden
und herrlich klarem Wasser. Sardinien ist noch immer Italiens feine
Urlaubsadresse. Eine Oase unter einer Sonne, die auf ruhige Strände vom
feinsten Sand scheint. Jetzt im Oktober fühlten wir uns beinahe etwas
einsam. Wir würden aber auf keinen Fall in der Hochsaison hierher fahren. Für
uns war es bestimmt nicht das letzte Mal. Diese Insel ist so vielseitig.
Immer wieder wurden wir mit neuen noch schöneren Eindrücken überrascht.
Wer nun sagt: „ja, aber Sardinien ist ein teures Pflaster“ der meint
bestimmt die im Sommer von Touristen überlaufenen Orte, die oft gar keinen
Namen haben. In den alten wunderschönen Orten, die im Winter bewohnt sind,
zahlt man für eine Mahlzeit nicht mehr als anderswo. In Deutschland,
Frankreich oder sonst wo.
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