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4.Tag
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Oktober
2005 |
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November
2005 |
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Herbst
2005 Sardinien
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Capo d'Orso, Capo Testo, Capo Caccia,
Grotta di Nettuno, Giara di Gesturi, Su Nuraxi
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10:40
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Montag 10.Oktober
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km 838 km-Stand
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47657
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In
der Nacht hat der Wind nachgelassen. Nach dem Frühstück wird nochmals
ergiebig geduscht. Danach geht es weiter auf der SP90 Richtung Süden.
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11:00
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In
Codaruina kauft meine Frau in einer Bäckerei frisches Brot und Focaccia .
Ich lasse in einer Vinothek eine leere Petflasche mit sardinischem Wein füllen.
Danach geht die Fahrt weiter, vorbei an Castelsardo, immer entlang der Küste
bis nach Porto Torres. Kurz vor Porto Torres stehen an der Strasse etliche
Dirnen, die auf einen Freier warten. Uns fällt auf, dass es sich meist um
schwarze Frauen handelt. Im Porto Torres geht es auf der SP42 weiter
Richtung Alghero. Unser Ziel ist das Capo Caccia, einer weit ins Meer
ragenden Halbinsel.
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Km 848 Km-Stand
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47667
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13:05
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Am
Capo Caccia werden wir abermals mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Hier
befindet sich die „Grotta di Nettuno“, Sardiniens bekannteste
Tropfsteinhöhle. Bevor wir die 652 Stufen zum Höhleneingang unter die Füsse
nehmen, stärken wir uns im Womo. In der Tropfsteinhöhle bemerkt man sehr
schnell, dass sie täglich von Hunderten von Touristen besucht wird. Die Höhle
ist gut ausgeleuchtet und viele der Stalaktiten sind beschädigt.
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Km 939 Km-Stand

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47758
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15:10
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Wir
machen uns auf die Suche nach einem Stellplatz. Es soll hier an der Westküste
einen Stellplatz direkt am Strand geben. Wir nehmen die erste Strasse in
Richtung Westküste. Dort vermute ich den Platz. Doch wir werden enttäuscht.
Überall stehen Verbotsschilder. Am Strand erkennen wir den Grund dafür.
Hier befindet sich ein Campingplatz. Wir wollen nicht länger suchen und
beschliessen, hier zu Übernachten. An der Reception müssen wir
feststellen, dass der Platz bereits geschlossen hat. „Dürfen wir auf dem
Parkplatz, der sich vor dem Camping befindet, übernachten?“ fragen wir
weiter. „Nein der Besitzer des Campinplatzes will das nicht!“ Bekommen
wir zur Antwort. Als ich an der Hausmauer einen Wasserschlauch entdecke gebe
ich zu verstehen: „Darf ich wenigstens meinen Wassertank füllen?“
„Nein der Besitzer will das nicht!“ und weiter: „Würden Sie
bitte das Gelände verlassen.“ Frustriert fahren wir weiter Richtung
Alghero. An der Bucht bei Porto Conte Torre Nuova starten wir einen weiteren
Versuch. Landen jedoch in einer Hotelanlage, die bereits geschlossen hat.
Auf der Rückfahrt zur SP55 sagt Roswitha, die den Routenplaner im Laptop
studiert: „Du kannst hier rechts abbiegen. Diese Nebenstrasse führt
weiter vorne
wieder in die SP55.“ Gesagt, getan, fahre ich diese sehr schmale
Nebenstrasse. Ich wollte eigentlich schon umdrehen, als wir in der Ferne
etwas Weisses, wie ein Womo-Dach, schimmern sehen. Und richtig, in einer
kleinen Bucht finden wir einen Parkplatz, auf dem sich vier bis fünf
Wohnmobile befinden. Schnell sind wir eingerichtet und können uns im
klaren, jedoch etwas kühlen Wasser erfrischen.
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Km 939 Km-Stand


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47758
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