|
| |
3.Tag
|
|
Oktober
2005 |
|
November
2005 |
|

|
| Mo |
Di |
Mi |
Do |
Fr |
Sa |
So |
Mo |
Di |
Mi |
Do |
Fr |
Sa |
So |
|
|
|
|
|
1 |
2 |
|
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
| 3 |
4 |
5 |
6 |
7 |
8 |
9 |
7 |
8 |
9 |
10 |
11 |
12 |
13 |
| 10 |
11 |
12 |
13 |
14 |
15 |
16 |
14 |
15 |
16 |
17 |
18 |
19 |
20 |
| 17 |
18 |
19 |
20 |
21 |
22 |
23 |
21 |
22 |
23 |
24 |
25 |
26 |
27 |
| 24 |
25 |
26 |
27 |
28 |
29 |
30 |
28 |
29 |
30 |
|
|
|
|
|
|
|
31 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Herbst
2005 Sardinien
|
Capo d'Orso, Capo Testo, Capo Caccia,
Grotta di Nettuno, Giara di Gesturi, Su Nuraxi
|
|
04:30
|
Sonntag 9.Oktober 2005
|
km 698 km-Stand
|
47517
|
|
Im
Halbschlaf bemerke ich, dass keine Schiffsmotoren mehr zu hören sind. Sind
wir wirklich schon auf Sardinien? Ich stehe auf, schaue aus dem Fenster und
bemerke die Lichter im Hafen von Olbia. Tatsächlich, die ersten Autos
verlassen bereits die Fähre. Schnell ist mein PC mit GPS installiert und
auch wir fahren an Land. Von Olbia geht die Fahrt Richtung Orosei. Damit wir
noch etwas weiter schlafen können, habe ich bereits zuhause in der nähe
des Hafens einen Platz ausfindig gemacht.
Wie ein Konvoi fahren alle anderen Wohnmobile hintereinander in
dieselbe Richtung. Wir nicht. Ich schaue gar nicht auf die Wegweiser,
verlasse mich nur auf das GPS. 15 Min. später stehen wir ausserhalb von
Olbia auf einem Parkplatz direkt am Meer. Ich steige kurz aus, um mich etwas
umzusehen. Von der Strasse ist kein Lärm zu hören. Nur ein paar Grillen,
die zirpen, und das Meer. „Hier stört uns niemand!“ sage ich und wir
verschwinden wieder unter die warme Decke.
|
|
|
|
09:00
|
Ich
stehe auf, nehme meine Kamera und gehe an den Strand, um die ersten Fotos
von Sardinien zu machen. Als sich neben mir ein Seidenreiher in die Luft
hebt, erinnere ich mich an die Camarque.
Der Himmel ist durchzogen, doch es geht nicht lange bis uns warme
Sonnenstrahlen durchdringen. Meine Frau kommt mir nach und ist begeistert
vom Sandstrand. Nun wird erst einmal tüchtig gefrühstückt.
|
Km 705 Km-Stand

|
47524
|
|
11:20
|
Nun
wird es Zeit aufzubrechen. Unser erstes Ziel führt uns nach Norden zum Capo
d'Orso. Wir wählen nicht den kürzesten Weg, sondern fahren auf der
SP13 entlang einer türkisblauen Küste. Plötzlich scheint die Strasse an
einem Strand zu enden. Wir sind vor 10 Jahren schon mal hier gewesen und können
uns erinnern. Hier fährt man ein paar 100 Meter dem Strand entlang. Am
anderen Ende der Bucht fährt man wieder auf der asphaltierten Strasse. Von
hier aus kann man den Bär, ein von Wind und Wetter bizarr geformter Fels,
bereits sehr gut sehen.
|
Km 705 Km-Stand

|
47524
|
|
12:40
|
Wir
parkieren auf dem Parkplatz, der sich unterhalb des Bärenfelsen befindet.
Von dort aus führt ein gut ausgebauter und beschilderter Weg hoch zu diesem
einmaligen Felsen. Die Aussicht ist grandios. Man sieht die vorgelagerte
Inselgruppe Arcipelago della Maddalena.
|
Km 750 Km-Stand
|
47569
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
13:40
|
Nach
einer kleinen Erfrischung fahren wir weiter. Zunächst geht es Richtung
Palau und danach Richtung Santa Teresa Gallura zum Capo Testo, unser nächstes
Ziel. Es hat kaum Verkehr und wir kommen gut voran.
|
Km 750 Km-Stand
|
47569
|
|
14:15
|
Am
Capo Testo geniessen wir die
fantastische Aussicht. Korsika scheint so nah, man glaubt, das man hinüber
schwimmen kann. Unterhalb des Leuchtturms gibt es ein paar kleine Buchten
mit glasklarem türkisblauem Wasser. Es
lohnt sich, die Bucht ausgiebig zu erkunden (Bizarre Steinformationen,
wunderschöne Natur).
|
Km 782 Km-Stand
|
47601
|
|
|
|
|
|
|
15:45
|
Jetzt
fahren wir wieder zurück nach Santa Teresa Gallura. Wir suchen einen Platz
zum Übernachten. Wir entschliessen uns, auf der SP90 Richtung Süden zu
fahren. Die SP90 gleicht einer Schnellstrasse und wir kommen schnell voran.
Im nachhinein muss ich sagen, etwas zu schnell. Es geht so rassig voran,
dass wir schlussendlich bis nach Badesi fahren. Achtung beinahe haben wir
die Strasse Richtung Meer. Verpasst!
|
Km 782 Km-Stand
|
47601
|
|
16:50
|
In
Badesi Mare entdecken wir zwei Womo’s am sonst einsamen Strand. Ich
erkundige das Toilettenhäuschen, welches sich am Strand befindet. Es ist
alles verschlossen und verriegelt. Aber bei einer Dusche hinter dem Häuschen
haben sie das Wasser nicht zugedreht. Es kommt zwar nur kaltes Wasser, aber
für uns reicht das. Hier übernachten
wir. Es windet stark, an Baden
am kilometer langen Sandstrand ist nicht zu denken. Im Schutz des
Wohnmobils können wir den Tag mit seinen letzten Sonnenstrahlen geniessen.
|
Km 838 Km-Stand
|
47657
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|