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2.Tag
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Oktober
2005 |
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November
2005 |
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Herbst
2005 Sardinien
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Capo d'Orso, Capo Testo, Capo Caccia,
Grotta di Nettuno, Giara di Gesturi, Su Nuraxi
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08:00
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Samstag 8.Oktober 2005
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km 280 km-Stand
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47099
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Nach
dieser erholsamen Nacht mache ich mich auf die Suche nach einer Bäckerei.
In Italien beginnt der Urlaub erst, wenn ich zum Frühstück frisches
Ciapatta und Focaccia habe. Ich muss nicht lange suchen, bis ich in einer
kleinen Landbäckerei stehe. Es duftet herrlich von frischen Brötchen.
Bevor ich zurück zum Womo gehe, studiere ich den Fahrplan beim
Bahnhof. Dieser Platz ist ideal, um in Mailand eine Einkaufstour zu
unternehmen. Zuhause in unserem Womo, duftet es bereits nach feinem Kaffee.
Nun wird gemütlich gefrühstückt. Draussen zwitschern die Vögel, in
weiter Ferne hört man Hunde bellen. Nach dem Frühstück erkundige ich die
nähere Umgebung. Wir sind hier am Rande eines Naturschutzgebiets. Nun ist
es klar, warum es so ruhig ist.
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Das ist doch viel besser als bei der
Autobahnraststätte.
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10:00
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Nun
wird es aber Zeit aufzubrechen. Es geht zurück auf die Autobahn, auf der
wir Mailand umfahren. Danach geht es Richtung Parma, La Spezia bis in die
Toskana. Auf dieser Strecke, die über den Cisa-Pass führt, wird an
etlichen Stellen gebaut. Unter anderem wird die Doppelbrücke durch eine
neue Brücke ersetzt. Unterwegs klingelt plötzlich das Handy. Christine
erklärt uns, dass eine Dame von der Fährgesellschaft „Linea
dei Golfi“ angerufen hat. Die Fähre legt bereits um 20:00 in Piombino,
also zwei Stunden früher als vorgesehen, ab. Gut sind wir schon in der
Toskana.
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Km 280 Km-Stand

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47099
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15:25
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Für
die Fähre sind wir viel zu früh in Piombino. Deshalb
beschliessen
wir, in die Bucht von Baratti zu fahren. Kaum dort angekommen, kommt die
Polizei und bittet uns freundlich, diesen Parkplatz wieder zu verlassen. Wir
wollen nur schnell einen Espresso trinken und gehen danach sofort, geben wir
zur Antwort. Darauf die Polizei: „Auf diesem Platz dürfen nur Fahrzeuge,
die nicht länger
als 5 Meter sind, parkieren.“ Na dann....
Wir verabschieden uns, steigen ein, und verschwinden wieder. Wir
fahren nochmals entlang der Barattibucht und bemerken, das nicht ein
einziges Wohnmobil zu sehen ist. Im
Herbst 2003 sind wir drei Tage hier gestanden und keiner hat was gesagt.
So schnell kann sich das ändern. Bevor wir zum Hafen fahren, besuchen wir
den Penny-Shop, um unsere Vorräte zu füllen.
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Km 673 Km-Stand

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47492
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21:15
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Gemütlich
sitzen wir bei einem Glas Wein im Wohnmobil als wir bemerken, dass sich die
Fähre in Bewegung setzt. Na hoffentlich gibt das eine ruhige Überfahrt.
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Km 698 Km-Stand
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47517
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