|
| |
18.Tag
|
|
Juli
2005 |
|
August
2005 |
|

|
| Mo |
Di |
Mi |
Do |
Fr |
Sa |
So |
Mo |
Di |
Mi |
Do |
Fr |
Sa |
So |
|
|
|
|
1 |
2 |
3 |
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
7 |
| 4 |
5 |
6 |
7 |
8 |
9 |
10 |
8 |
9 |
10 |
11 |
12 |
13 |
14 |
| 11 |
12 |
13 |
14 |
15 |
16 |
17 |
15 |
16 |
17 |
18 |
19 |
20 |
21 |
| 18 |
19 |
20 |
21 |
22 |
23 |
24 |
22 |
23 |
24 |
25 |
26 |
27 |
28 |
| 25 |
26 |
27 |
28 |
29 |
30 |
31 |
29 |
30 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Sommer
2005 Kroatien Dalmatien
|
Grotten
von Skocjan (Slowenien)
der Küste entlang bis nach Dubrovnik,
Krka Nationalpark, Kornati-Nationalpark
|
|
06:30
|
Mittwoch 27.Juli 2005
|
km 2299 km-Stand
|
44569
|
|
Nach einer nicht gerade ruhigen
Nacht treffen die ersten Gäste, die ebenfalls mit dem Holzschiff zum
Kornati-Nationalpark fahren, auf dem Parkplatz ein. Jetzt erkundigt sich ein
Wärter nach unserem Ticket und macht einen Stempel darauf. Als wir an Bord
sind, sehe ich eine endlos lange Menschenschlange vor dem Schiff und es
dauert länger als eine Stunde bis wir endlich ablegen.
Auf
der Überfahrt zu den Steilküsten des Kornati-Nationalpark sehen wir kurz
einen Delphin auftauchen. Ansonst ist das ganze nicht sehr spektakulär. Auf
dem Schiff geht es sehr eng zu und her. Ich vermute, es ist überladen und
gar nicht hochseetauglich. Denn, kaum sind wir an der Steilküste angelangt,
wird gewendet und zurück in sichere Gewässer gefahren. Jetzt geht es zur
Anlegestelle unweit des Silbersees. Hier befinden sich bereits viel Schiffe.
Demzufolge tummeln sich im Silbersee viele Menschen. Hier von einem
Naturschutzgebiet zu reden, finde ich völlig daneben. Massenabfertigung
trifft wohl eher zu. In den Buchten, an denen wir vorbeifahren, befinden
sich meist mehrere Segelschiffe bzw. Schlauchbote oder Jachten. Nach dieser
Fahrt glaube ich nicht, dass man im Kornati-Nationalpark eine einsame Bucht
finden kann.
|

 |
|
|
|
 |
|
|
|
 |
|
|
19:00
|
Nachdem
wir uns unter der Dusche am Strand erfrischt haben verlassen wir Filip-Jakov.
Mit der Hoffnung im Landesinneren ein ruhigen Camp zu finden, fahren wir
Richtung Benkovac. Nach Benkovac geht die Fahrt
vorbei an vom Krieg zerstörten Häusern
bis nach Novigrad. Im Internet bin ich auf den Campingplatz Adriasol
aufmerksam geworden. Weil die Suche nach einem Camp bis jetzt ohne Erfolg
war, wollen wir diesen aufsuchen.
|
Km 2299 Km-Stand
|
44569
|
|
20:10
|
Als
wir Novigrad, das romantisch in einer Bucht liegt, durchfahren, winken uns
die Einheimischen zu. So freundlich wurden wir noch nie empfangen. Der
Camping Adriasol macht einen guten Eindruck. Die Sanitäranlagen sind neu
und sauber. Diese kann man nur mit einer Karte besuchen. Nachteil: Wehe,
wenn man die Karte in der Dusche vergisst.
|
Km 2348 Km-Stand

|
44618
|
|
|
|
|
|