16.Tag

Oktober 2004 November 2004

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Griechenland 2004

Kanal von Korinth, Kap Ireo, Leonidio, Monemvasía, Areopoli

13:00

Samstag  16. Oktober 2004

km 1766  km-Stand 

38977
Beim Verlassen der Fähre sage ich: „So, nun ist dieser Urlaub endgütig vorbei.“
13:40 Bei der Autobahneinfahrt geht es Richtung Bologna.  Diese Umfahrung erleben wir ohne nennenswerten Stau. 
16:55 Bei der Raststätte vor Parma machen wir eine kurze Pause. Um 17:20 geht die Fahrt bereits wieder weiter.

Km 2062  Km-Stand 

39273
18:25 An der Zahlstelle vor der Umfahrung um Milano müssen wir  20.90 Euro bezahlen.
18:55 Am Ende der Umfahrung von Milano zeigt eine Tafel Stau beim Grenzübertritt Chiasso in die Schweiz an.

Km 2199  Km-Stand 

39410
19:30 Wir beschliessen, nochmals nach Como zu fahren und eine Pizza zu essen. Ich suche den Stellplatz, von dem ich im Internet schon gelesen habe. Dank GPS finde ich diesen ohne Probleme hinter dem Sportstadion. Ich bemerke, dass überhaupt keine Autos hier parken. Nach genauer Erkundigung sehe ich, dass heute ab 17:00 bis Sonntag Abend das Parken verboten ist.

Km 2282  Km-Stand 

39493
20:35 Nachdem wir die Pizza im Wohnmobil gegessen haben, fahren wir weiter und überqueren die Grenze ohne Stau.

Km 2282  Km-Stand 

39493
22:30 Wir sind bei der Raststätte Gotthard Ost in Erstfeld. Wie kommt das? In Bellinzona haben sich für den San Bernardino Schneefall und Glatteis angezeigt. Mit meinen Sommerreifen, die nun 40000 km drauf haben, kann ich diese Risiko nicht eingehen und wir müssen den Umweg durch den Sankt Gotthard machen.

Km 2380  Km-Stand 

39591
01:10 Nach dieser, nun doch recht langen Fahrt, sind wir glücklich und gesund in Appenzell eingetroffen.

Km 2557  Km-Stand 

39768
Fazit:
Es hat uns wieder sehr gut gefallen. Vor allem haben wir dieses mal einige Male wirklich sehr gut gegessen. Ich werde langsam ein Fan von der griechischen Küche, wie sie auf dem Peloponnes praktiziert wird: Aubergine, Zucchetti und natürlich den Griechischen Salat. 

Leider sind im Moment viel zu viele Wohnmobile auf dem Peloponnes unterwegs. Jeden Strand, den man anfährt wird von fünf und mehr Wohnmobilen belagert. Kein Wunder, dass dies von der Griechischen Regierung nicht mehr geduldet wird. Ich meine, wenn da mal ein oder zwei Wohnmobile irgendwo an einem einsamen Strand übernachten, sagt bestimmt niemand etwas. Aber wenn da plötzlich 10 oder 20 Wohnmobile stehen.......
Meine Frau meint, dass meine Reiseberichte dazu beitragen. 
Ich werde weiterhin meine kleinen Reiseberichte schreiben. Allerdings kann ich zum heutigen Zeitpunkt nicht sagen, ob ich diese weiterhin im Internet veröffentliche.

Noch ein kleiner Nachtrag zum Schulz. Er schreibt in seiner neusten Ausgabe „mit dem Wohnmobil auf den Peloponnes“ immer von einem Wohnmobil-Badestrand. Die Leute, mit denen ich gesprochen habe, interpretieren dies als Wohnmobil-Stellplatz. Aber sind wir doch mal ehrlich. Es gibt keine Stellplätze auf dem Peloponnes.

 
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