|
| |
8.Tag
|
|
Oktober
2004 |
|
November
2004 |
|

|
| Mo |
Di |
Mi |
Do |
Fr |
Sa |
So |
Mo |
Di |
Mi |
Do |
Fr |
Sa |
So |
|
|
|
|
1 |
2 |
3 |
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
7 |
| 4 |
5 |
6 |
7 |
8 |
9 |
10 |
8 |
9 |
10 |
11 |
12 |
13 |
14 |
| 11 |
12 |
13 |
14 |
15 |
16 |
17 |
15 |
16 |
17 |
18 |
19 |
20 |
21 |
| 18 |
19 |
20 |
21 |
22 |
23 |
24 |
22 |
23 |
24 |
25 |
26 |
27 |
28 |
| 25 |
26 |
27 |
28 |
29 |
30 |
31 |
29 |
30 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Griechenland
2004
|
Kanal von
Korinth, Kap
Ireo, Leonidio,
Monemvasía,
Areopoli
|
|
09:45
|
Freitag 8. Oktober 2004
|
km 1291 km-Stand
|
38502
|
|
Nach
dem obligatorischen Bad im Meer und dem Frühstück fahren wir bis nach Elea.
|
|
|
|
10:35
|
Hier
kaufen wir das Nötigste für die nächsten Tage. Danach geht es weiter
Richtung Káto Glikóvrisi. Unser Ziel ist der Strand bei Asterio. Die Fahrt
führt uns durch grosse Mandarinen-Plantagen. Teilweise liegen tonnenweise
Mandarinen am Boden. Ja, es sieht aus, als ob diese gar nicht geerntet
werden.
|
Km 1310 Km-Stand
|
38521
|
|
13:05
|
Wir
treffen am Strand bei Asterio ein. Drei Wohnmobile stehen hier. Ich gehe zu
den Duschen und checke ihre Funktion. Siehe da, sie funktionieren. In diesem
Augenblick fährt die Polizei auf den Platz. Man grüsst freundlich
„Jassass“ Sie macht uns
darauf aufmerksam, dass hier Camping verboten ist und wir sollen bitte gegen
Abend den Platz wieder verlassen. Die zwei deutschen Wohnmobile sind bereits
am aufbrechen und empfehlen uns ebenfalls, nicht hier zu bleiben. Wir
beraten uns mit dem holländischen Paar, die wollen noch hier bleiben. Na,
dann bleiben wir auch. Meiner Frau gefällt der Platz nicht so gut, aber für
eine Nacht geht’s. Die Holländer
starten eine Radtour. Ich will mich im Meer erfrischen. Hier ist das Meer
ganz seicht und man muss weit hineingehen bis man schwimmen kann. Plötzlich
sehe ich vor mir eine Qualle. Eine, nein zwei, drei, vier, Hunderte. Ich
drehe mich und will zurückgehen. Auch hinter mir befinden sich bereits
viele Quallen. Vorsichtig gehe ich wieder aus dem Wasser. Nach dem Duschen fülle
ich noch meinen Wassertank. Nein, an diesem Ort wollen wir nicht bleiben.
Als die Holländer von der Radtour zurückkommen, erzähle ich von meinem
Erlebnis im Wasser. Auf der Karte zeige ich Ihnen eine Bucht, bei der wir
vor zwei Jahren waren. Dort hat es bestimmt keine Quallen. Danach fahren wir
wieder zurück nach Asterio und danach Richtung Githio.
|
Km 1316 Km-Stand
|
38527
|
|
13:50
|
Wir
passieren die Stelle, an dem sich ein Schiffsfrack im Meer befindet und
halten kurz an. Es stehen ca. 5 Wohnmobile hier unten hinter der Sanddüne.
Kurz besprechen wir, ob wir für eine Nacht hier bleiben. Wir wollen weiter
zu unserer ruhigen Bucht.
|
Km 1338 Km-Stand

|
38549
|
|
14:50
|
In
der Bucht befinden sich erstaunlicherweise nur drei Wohnmobile.
Nun wollen wir entspannen, sonnen und baden. Am späteren Nachmittag
sehe ich ein Hymer Womo über den Berg fahren. Sind das unsere Holländer
von vorhin? Ja, tatsächlich, sie haben den Strand gefunden und sind
begeistert. Am Abend besuchen wir die kleine Taverne am anderen Ende der
Bucht. Wie vor zwei Jahren sind wir alleine hier. Die Wirtin ist sichtlich
erfreut, als wir uns setzen. Hier ist die Auswahl nicht gross. Griechischer
Salat, Patates, Souvlaki, Beefsteak. Während des Essens kommt Dimitrios.
Ein alter Grieche, dem das Leben im Gesicht steht. Sofort kommt er zu uns
und begrüsst uns freundlich. Kann es sein, dass er uns wieder erkannt hat?
Leider können wir kein Wort Griechisch. In diesem Augenblick bereue ich das
sehr. Nach dem Essen offeriert er uns wunderbare Oliven und einen Ouzo. Eine
solche Herzlichkeit findet man nur in Griechenland.
|
Km 1360 Km-Stand
|
38571
|
|

Diese Fahrt hat spuren hinterlassen.
|

Taverne von Dimitrios.
|
|
|