|
| |
7.Tag
|
|
Oktober
2004 |
|
November
2004 |
|

|
| Mo |
Di |
Mi |
Do |
Fr |
Sa |
So |
Mo |
Di |
Mi |
Do |
Fr |
Sa |
So |
|
|
|
|
1 |
2 |
3 |
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
7 |
| 4 |
5 |
6 |
7 |
8 |
9 |
10 |
8 |
9 |
10 |
11 |
12 |
13 |
14 |
| 11 |
12 |
13 |
14 |
15 |
16 |
17 |
15 |
16 |
17 |
18 |
19 |
20 |
21 |
| 18 |
19 |
20 |
21 |
22 |
23 |
24 |
22 |
23 |
24 |
25 |
26 |
27 |
28 |
| 25 |
26 |
27 |
28 |
29 |
30 |
31 |
29 |
30 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Griechenland
2004
|
Kanal von
Korinth, Kap
Ireo, Leonidio,
Monemvasía,
Areopoli
|
|
09:45
|
Donnerstag 7. Oktober 2004
|
km 1181 km-Stand
|
38392
|
|
Wir
haben hervorragend geschlafen aber ans Baden ist in dieser Bucht nicht zu
denken. Deshalb fahren wir wieder Richtung Monemvasía, um in dieser schönen
Bucht, bei der wir gestern waren, zu baden.
|
|
|
|
10:35
|
Nach
einem erfrischenden Bad fahren wir weiter bis nach Monemvasía.
|
Km 1189 Km-Stand
|
38400
|
|
10:50
|
In
Monemvasía starten wir eine Besichtigung. Das Wohnmobil muss man nach der
Brücke parken, denn Monemvasía ist nur zu
Fuss
zu erreichen. Es ist ein schönes kleines Städtchen mit
„touristischen“
Preisen. Für ein Steak bezahlt man hier etwa soviel, wie man in einer
Taverne für ein ganzes Abendessen mit Wein bezahlt.
|
Km 1198 Km-Stand
|
38409
|
|
|

Monemvasía
|
|
|
12:20
|
Wir
verlassen Monemvasía wieder und fahren Richtung Neápolis. Die Fahrt geht
abermals hoch hinauf in die Berge. Bei der Durchfahrt von, ich weiss nicht
mehr genau, ich glaube es war Elliniko, komme ich plötzlich nicht mehr
weiter. Auf dem Dorfplatz angekommen fragen wir uns: „Wo geht die Strasse
denn hier weiter?“ Dann sehe ich einen Mann, der mir zuwinkt, „komm fahr
schon!“ Sehr steil führt die Betonierte enge Strasse den Berg wieder
hinunter.
Die vielen Schiffe, die wir in einer grossen Bucht erkennen, sagen uns, dass
wir uns Neapoli nähern. Jetzt halten wir uns rechts Richtung Elafonisos.
|
Km 1198 Km-Stand
|
38409
|
|
13:30
|
Wir
sind bei der Fähre, die auf die Insel Elafonisos führt. Sollen wir übersetzen?
Nein, wir fahren bei einer Taverne in Richtung Sanddünen und machen da
Mittagspause. Das Wasser und der Sand ist hier fantastisch. Beinahe wie auf
Sardinien, sage ich zu meiner Frau. Obwohl hier überall grosse Schilder mit
der Aufschrift, NO CAMPER, aufgestellt wurden, stehen in den Sanddünen überall
Wohnmobile, Wohnwagen und sogar Zelte. Allerdings muss man eine kurze
Strecke durch das Wasser fahren, um zu den Dünen zu gelangen.
|
Km 1236 Km-Stand
|
38447
|
|
|
|

|
|
|
14:35
|
Das
wollen wir dann doch nicht und nach einem erfrischendem Bad im glasklaren
Wasser fahren wir wieder weiter. Später erfahren wir, dass man hinter der
Taverne stehen darf. Es soll sich dort auch ein kleines Sanitärhäuschen
befinden. Wir entschliessen nicht mehr weiter Richtung Süden zu fahren und
weiter Nördlich einen Stellplatz zum Übernachten zu suchen. Jede Strasse,
die Richtung Meer führt, wird abgefahren. Ohne Erfolg. Also fahren wir nach
Plítra. Hier am Strand stehen auch wieder viele Schilder mit der Aufschrift
NO CAMPER. Es stehen keine Wohnmobile hier, also fahren wir noch ein Stück
weiter.
|
Km 1236 Km-Stand
|
38447
|
|
16:55
|
Kurz
vor Elea sehen wir am Strand einige Wohnmobile. Wir stellen uns dazu und
erleben einen fantastischen Sonnenuntergang.
|
Km 1291 Km-Stand
|
38502
|
|

|
|
|
|