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Fazit:
Es
hat uns wieder super gefallen. Man ist als Camper überall willkommen.
Entsorgungsstationen gibt es genügend. Auf den Stellplätzen findet man
selbst in der Hochsaison einen Platz.
Allerdings gibt es auch Negatives zu
berichten. Wir haben uns mit einem Franzosen unterhalten, der uns sagte:
„Die Camper sind im Moment noch geduldet." Wie lange, dass hängt von uns
Campern ab. Leider kommt immer öfter vor, dass die Camper eine derartige
Sauerei hinterlassen, dass der Aufwand für die Gemeinden zu gross wird.
Trotz vorhandener Entsorgungsstellen mit separatem Abfall für Glas und
Sondermüll, wird der Abfall achtlos weggeworfen.
Ganze Liegestühle und Fahrräder werden in der Natur entsorgt,
einfach stehen gelassen, als wolle man den Platz reservieren. Aber meist
kommt niemand mehr. Oder das Abwasser wird, trotz vorhandener
Entsorgungsstellen, in die Natur gelassen. In Saintes-Maries-de-la-Mer hat
es wie bereits erwähnt drei gut eingerichtete Entsorgungsstellen. Als wir
unser Wohnmobil mit frischem Wasser befüllen wollten, waren die
vorhandenen Wasserschläuche plötzlich verschwunden.
Irgend jemand hat jetzt einen neuen Schlauch im Wohnmobil. Liebe
Wohnmobilsten, nehmt euch bitte nur ein bisschen zusammen und lebt mit der
Natur und nicht gegen sie. Denn nur so können wir auch in Zukunft die
freie Natur erleben und geniessen. Wir
möchten auch in Zukunft mit dem Wohnmobil reisen unternehmen und hoffen,
dass wir dies auch können. Es würde uns alle ärgern, wenn da plötzlich
überall Verbotsschilder stehen.
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