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15.Tag
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April
2004 |
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Mai
2004 |
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Spanien,
Südfrankreich 2004
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Costa
Brava, Barcelona, Provence, Camarque
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10:00
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Freitag 16. April
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Km 2187 Km-Stand
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31450
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Ausser
dem
Hahn, der uns um ca. 05:00 weckt, haben wir gut geschlafen. Unsere Nachbarn
sind bereits weitergezogen und wir stehen wieder alleine hier. Es ist sehr
kalt und auf den Bergen ringsum liegt noch Schnee. Ich mache nochmals eine
Fototour durch den Ort. Danach geht die Fahrt weiter, zunächst Richtung
Voiron und dann auf der N75 Richtung Bourg-en-Bresse. Bei Aoste fahren wir
auf der D992, der Rhone entlang, bis nach Belley.
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11:30
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In
Belley
heisst
es zum letzen mal einkaufen: Käse, Fleisch, Oliven, einfach alle leckeren
Sachen, die bei uns in der Schweiz erheblich teurer sind.
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Km 2268 Km-Stand
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31531
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12:30
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Wir
fahren auf der D992 weiter, immer der Rhone entlang. Beim Städtchen Seyssel
macht meine Frau eine Notiz. Bei der nächsten Fahrt nach Südfrankreich
werden wir hier eine Besichtigung einplanen. Die D992 ist wirklich sehr gut
zu fahren. Es hat wenig Verkehr und die grossen Städte wie Chambéry,
Aix-les-Bains und Annecy werden
grossräumig
umfahren.
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13:45
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Wir
haben die Grenze in Genf überschritten und fahren mal durch die Innenstadt.
Unsere Tochter Christine jammert: „Wir haben noch nie eine Schweizer Stadt
besucht.“ Eigentlich hat sie recht. Wir müssen mal eine Schweizer Tour
planen.
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Km 2338 Km-Stand
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31601
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14:20
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Wie
bei der Hinfahrt, verlassen wir die Autobahn bei der Ausfahrt Coppet, fahren
dann aber Richtung Divonne-les-Bains. In der kleinen Gemeinde
Chavannes-de-Bogis finden wir beim Schulhaus einen ruhigen Platz für die
Mittagspause. Das ist ebenfalls ein guter Platz zum Übernachten.
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Km 2366 Km-Stand
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31629
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15:00
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Wir
nehmen die letzte Etappe in Angriff. Auf der Autobahn fahren wir Richtung
Lausanne, Bern, Zürich. Ich bemerke, dass hier in der Schweiz viel
agressiver gefahren wird.
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17:45
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Im
Radio bringen sie immer wieder die Meldung: „Stau beim Bareggtunnel.“
Bei
Lenzburg sehe ich vor mir, wie sich die Autos stauen. Gerade rechtzeitig
kann ich die Autobahn verlassen. Wir parken unseren Stig und schlendern
durch die Altstadt von Lenzburg und warten, bis sich der Stau aufgelöst
hat.
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Km 2588 Km-Stand
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31851
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19:00
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Bei
starkem Verkehr, jedoch ohne Stau können wir nun Zürich auf der N1
umfahren. Bei der nächsten
Tour müssen wir unbedingt darauf achten, diese Strecke nicht zwischen 17:00
und 19:00 Uhr zu passieren.
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20:50
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Glücklich
und gesund kommen wir zuhause an. Unser Kater, Dino, empfängt uns mit
erhobenem Schwanz und lautem Schnurren. In den Bergen liegt immer noch
Schnee und es ist kalt. Um es richtig zu sagen: „Sau kalt!“
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Km 2716 Km-Stand
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31979
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Fazit zu
dieser Reise:
Eigentlich
wollten wir den Frühling in Spanien bei Tapas und Paella geniessen.
Leider blieb uns das vergönnt. Abgesehen von Cap de Creus und dem kleinen
Abschnitt zwischen Sant Feliu de Guíxols und Tossa de Mar ist die Casta
Brava eine Grossstadt. Teuer, laut, mit arroganten, unfreundlichen
Menschen. Wer will da schon Urlaub machen. Sorry,
aber das ist unser Eindruck. Das soll aber nicht heissen, dass wir nicht
mehr nach Spanien fahren. Aber die Costa Brava haben wir gesehen. Wenn wir
nochmals nach Spanien fahren, dann ganz in den Süden oder an den
Atlantik. Die Ausnahme ist Barcelona, die Stadt hat uns gefallen
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