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09:00
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Dienstag 8. Juli 2003
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Km 3248 Km-Stand
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23862
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Ich
suche die Bäckerei, die wir gestern Abend gesehen haben, nochmals auf.
Leider ohne Erfolg. Es scheint, dass der Bäcker Hals über Kopf diesen
Ort verlassen hat. Im kleinen Supermarkt gibt es nur diesen Schwamm (Brot)
im Plastiksack. Schwamm sage ich deshalb, weil man das Brot faustgroß
zusammendrücken kann. Wenn man es wieder loslässt, nimmt es die ursprüngliche
Form wieder an. Deshalb gibt es heute wieder köstliches Knäckebrot. |

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11:10
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Km 3248 Km-Stand
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23862
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Wir
verlassen diesen hübschen Ort und wollen dem Aquarium in Kabelvåg einen
Besuch abstatten. Zur Abwechslung zeigt sich der Himmel heute ohne Wolken.
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11:50
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Km 3272 Km-Stand
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23850
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Wir
sind beim Aquarium, das ca. 100 Meter nach dem Museum ist,
angekommen. Dieser Besuch gefällt vor allem den Kindern sehr gut.
Nach dem Besuch müssen wir zunächst etwas Leichteres anziehen. Es ist
zum erstenmal in den Lofoten richtig schön heiß. Ja selbst der kalte
Polarwind hat nachgelassen. |

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13:45
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Km 3272 Km-Stand
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23850
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Wir
verlassen das Aquarium und fahren weiter bis nach Svolvær, wo ich zunächst
meinen Tank mit Diesel fülle. Leider finde ich hier keine Gelegenheit,
den Abwassertank und das Chemie-WC zu entsorgen. |
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14:45
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Km 3309 Km-Stand
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23887
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Wir
sind bei einer Kreuzung kurz vor Fiskebøll. In meiner neu erworbenen
Karte ist eine neue Strasse über Myrland, Hanøy nach Kanstad
eingezeichnet. diese Route wollen wir fahren. Kurz nach Hanøy müssen wir
wenden, weil die Strasse
nicht nach Kanstad sondern nach Digermulen führt. Wir beschließen mit
der Fähre Hanøy nach Kalljorda zu fahren und parken im Mini-Hafen von
Hanøy. Wie sich nach zweimaligem hinsehen herausstellt, setzt heute keine
Fähre nach Kalljorda über. Also bleibt es uns nicht erspart, wieder zurück
bis nach Fiskebøll zu fahren. |
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16:25
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Km 3358 Km-Stand
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23936
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In
Fiskebøll müssen wir nicht lange auf die Fähre warten. Die Überfahrt
genießen wir auf Deck bei wunderschönem Wetter. Diese Fähre ist wohl
die älteste, die wir je gesehen haben. Ja, ich bin richtig froh, ist das
Meer so flach wie ein Spiegel. Dennoch geht die Fähre zwischendurch auf
und ab. Es scheint, als ob sie von den eigenen Wellen ins Schwanken gerät. |

Abschied von den Lofoten
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17:20
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Km 3358 Km-Stand
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23936
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In
Melbu entdecken wir bei der Shell-Tankstelle eine Entsorgungsstation.
Heute können wir alle ausgiebig duschen. Auf der E10 geht es weiter bis
nach Sortland. Wir überlegen, ob wir noch bis nach Andenes fahren sollen.
Dort könnte man bei einer Walsafari teilnehmen. Allerdings sind die
Preise recht hoch angesetzt. Und außerdem haben wir keine entsprechenden
Kleider bei uns. Kurz nach der Brücke bei Sortland sehen wir zwei
Wohnmobile direkt am Fjord auf einem kleinen Damm stehen. |
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19:00
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Km 3403 Km-Stand
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23981
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Wir
stellen uns dazu. Es handelt sich um zwei Familien aus Holland. Nach dem
Essen unterhalten wir uns mit den Nachbarn aus Holland. Die Kinder, 7 an
der Zahl, sind mit den beiden Vätern beim Angeln. Nun erlebe ich doch
noch, wie zahlreich hier die Fische sind. Ein Dorsch nach dem anderen wird geangelt. Zum
erstenmal wird mir eine Angelrute gezeigt und erklärt. Es braucht
wirklich nicht viel, um hier ein paar prächtige Fische zu fangen. Zum
Schluss bekommen wir noch vier Dorschfilet geschenkt. Wir diskutieren noch
bis spät in die Nacht. Komisch, dabei ist es doch hell wie am Tag. |

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