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Skandinavien
2003
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Schweden,
Norwegen, Lofoten
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12:00
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Montag 7. Juli 2003
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Km 3061 Km-Stand
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23639
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Wir
haben heute lange geschlafen. Ja, wenn das Wetter etwas besser wäre, würden
wir einen Tag hier bleiben und uns in den weißen Sand legen. Ob man hier
wirklich baden kann, bezweifle ich. Nun, da es gerade wieder zu regnen
beginnt, fahren wir weiter. Im Reiseführer steht, dass man den Ort
Nusfjord unbedingt sehen muss. Also fahren wir dort hin. Und es ist
wirklich sehenswert. Ein kleiner typischer Fischerort wie im Bilderbuch.
Hier ist die Zeit stehen geblieben. Auch der einzige Laden, den der Ort
hat, hat die selben Gestelle wie vor 100 Jahren. Nach der Besichtigung
fahren wir weiter bis nach Leknes. Dort angekommen, verlassen wir die E10
und folgen der Strasse Nr. 815. Den
weiteren Weg hätten wir uns allerdings sparen können, denn wir finden
diesen Abschnitt nicht besonders sehenswert. |
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Nusfjord sollte man nicht verpassen.
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14:50
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Km 3147 Km-Stand
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23725
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Kurz
bevor wir wieder auf die E10 kommen, halte ich an und wir essen eine
Kleinigkeit.
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15:20
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Km 3147 Km-Stand
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23725
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Wir
fahren weiter und gelangen wieder auf die E10 und fahren abermals
zurück Richtung Leknes. Es soll auf dieser Strecke einen schönen
Stellplatz geben. In Bøstad entdecken wir einen kleinen Supermarkt, indem
wir Butter und für die Kinder Orangina kaufen. Danach suchen wir diesen
Stellplatz. Wir fahren etliche Strassen ab. Ohne Erfolg. Frustriert fahren
wir weiter Richtung Kabelvåg. Bei der Strasse, die nach Henningsvær führt,
biege ich ab. |
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17:40
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Km 3241 Km-Stand
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23819
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Hier
finden wir einen Parkplatz oberhalb einer Bucht. Fürs Erste bleiben wir
hier! Wir nehmen die Fahrräder
und versuchen Henningsvær
mit dem Fahrrad zu erreichen. Ich sage
versuchen, weil wir nach ca. 10 km die Übung abbrechen. Zum Abendessen
gibt es Spaghetti. Wir bemerken, dass etliche Autocars und Wohnmobile an
uns vorbeisausen. Das scheint mir doch etwas zu laut. |

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20:30
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Km 3241 Km-Stand
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23819
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Wir
beschließen, nach Henningsvær zu fahren und finden einen hübschen Ort
mit großem Parkplatz. Es stehen auch einige Womo’s hier. Ja, hier
bleiben wir die Nacht. Meine Frau und ich schlendern noch etwas durch den
Ort. Dieser Ort gefällt mir besonders gut. Hier spürt man das
pulsierende Leben der Einheimischen. Überall stößt man auf Handwerker,
die ihrer Arbeit nachgehen. Ein Zimmermann arbeitet an einem Haus. Ein
Maler steht auf dem Gerüst und bestreicht ein Haus mit diesem typischen
Rot. Und die Jugend trifft sich in einem Pub. |
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23:30
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Km 3248 Km-Stand
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23826
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Während
dessen ich meinen Bericht schreibe, hellt der Himmel auf. Ich gehe hinaus
und erlebe eine fantastische Stimmung. Auch die Hotelgäste kommen auf die
Strasse und alle schauen der Mitternachtssonne entgegen. Ja, alle warten
bis sie den tiefsten Stand, der hier genau zwischen den Bergen ist,
erreicht hat. Um ca. 01:30 ziehe ich mich bei Sonnenschein ins Womo zurück.
Meine Familie schläft tief und hat vom ganzen Spektakel nichts
mitgekriegt. |
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ca. 0:40 Uhr
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