10.Tag

Oktober  2002 November  2002
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Griechenland, Peloponnes 2002

Epidavros, Burg von Mykene, Máni, Díros-Höhlen und viele schöne Buchten

11:15 Sonntag 13. Oktober 2002

Km 1316     Km-Stand 

16031
In der Nacht ist wieder ein Sturm aufgekommen. Das Meer schlägt hohe Wellen, so dass wir nicht ins Wasser können. Zwischendurch hören wir ein Donnern. Doch wenn man genau hinhört, kommt dieser Donner von den grossen Steinen die von den Wellen durch das Wasser geschleudert werden. Deshalb beschliessen wir, weiter zu fahren.
11:40

Km 1355     Km-Stand 

16070

In Thalames machen wir einen Halt. Hier wird überall Olivenöl angeboten. Wir verhandeln mit einem Verkäufer, der sehr gut Deutsch spricht und kaufen für 15 Euro 3 Liter Öl. Wir besichtigen noch eine Steinmühle in der dieses herrliche Olivenöl hergestellt wird. Um 13:30 nehmen wir die Fahrt weiter auf.


13:50

Km 1366     Km-Stand 

16081
Bei Ag. Dimitrios führt die Strasse wieder zum Meer hinunter. Jetzt ist es Zeit, eine Mittagspause einzulegen. Hier scheint es keine gute Gelegenheit zu geben, um zu übernachten. Der Strand ist sehr felsig. Es sieht so aus, als ob hier einst ein Sandstrand gewesen ist und das Meer den ganzen Sand weggespült hat.


13:45

Km 1366     Km-Stand 

16081
Wir brechen wieder auf immer der Küste entlang auf der Suche nach einem Stellplatz. In Stoupe versuche ich Richtung Meer zu fahren. Doch plötzlich werden die Strassen so eng, dass ich wieder wenden muss. Hier hat der Hoteltourismus Fuss gefasst. Es stehen auch überall Schilder „NO CAMPING“.  Enttäuscht fahren wir weiter um in Kardamili erneut einen Versuch zu starten.
16:00

Km 1383     Km-Stand 

16098
Plötzlich entdecken wir unter Olivenbäumen ein paar Wohnmobile und für uns ist gerade noch ein Plätzchen frei. Endlich können wir uns wieder im Meer tummeln. Auch hier hat es grosse, kugelrunde Steine und das Wasser ist sehr klar. Am Abend gehen wir in den kleinen Ort, in dem wir in der Taverne Tiki für 30 Euro sehr gut essen. Auch hier ist ein gewisser Tourismus erkennbar. Es hat auch einen Campingplatz, der jedoch schon geschlossen hat. Deshalb können wir hier zwischen den Olivenbäumen stehen. In der Hochsaison muss man bestimmt den Campingplatz aufsuchen. Nach dem Essen lernen wir unsere Campernachbarn Amelia und Johannes mit Kindern kennen. Wie immer wird bis spät in die Nacht geplaudert. Zum Schluss haben wir, und das ist kein Witz,  Wasser degustiert.
 
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