5.Tag

Oktober  2002 November  2002
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Griechenland, Peloponnes 2002

Epidavros, Burg von Mykene, Máni, Díros-Höhlen und viele schöne Buchten

07:30

Dienstag 8. Oktober 2002

Km 941     Km-Stand 

15656
Ich stehe auf und gehe einwenig der Küste entlang. In der Nacht ist ein Gewitter aufgekommen, doch jetzt ist der Himmel wieder blau und die Sonne kommt gerade am Horizont hervor. Durch den Regen kommen überall Blumen zum Boden heraus und es duftet einfach wundervoll. Nachdem meine Frauen aufgestanden ist, wird erst einmal ausgiebig gefrühstückt. Danach meinen alle, dass wir weiterfahren sollen. Wir gehen nochmals in den kleinen Laden und packen danach unsere Sachen zusammen.




13:15

Km 941     Km-Stand 

15656

Mit dem Ziel Epidavros fahren wir los. Zunächst durch die engen Gassen zurück auf die Hauptstrasse. Danach geht es sehr schnell, denn bereits um 13:40 sind wir beim Theater von Epidavros angekommen. Es hat sehr viele Parkplätze, die jetzt fast leer sind. 12 Euro verlangen sie an der Eintrittskasse. Schade ist nur, dass sie in der Nachsaison keine Aufführung mehr machen. Einen kleinen Einblick der Akustik bekommen wir, als sich ein Tourist mitten ins Zentrum des Theaters stellt und anfängt zu singen. Einfach grandios, ganz oben hört man ihn  am besten.




15:00

Km 959     Km-Stand 

15674
Wir sind mit der Besichtigung fertig und nehmen eine kleine Mahlzeit im Womo zu uns. Falls wir im Sommer einmal hier sind, werden wir eine Vorstellung bestimmt nicht verpassen.


15:30

Km 959     Km-Stand 

15674
Wir nehmen die Fahrt wieder auf Richtung Argos. In Ligourrio entdecke ich einen Geldautomaten bei dem wir unsere Geldbörse tanken können. Die fahrt durch Argos geht ohne Probleme, denn es hat kaum Verkehr.
16:40

Km 1012     Km-Stand 

15727
Wir sind bereits auf dem Parkplatz bei Mikines angekommen. Nach einem kleinen Familienrat verschieben wir die Besichtigung auf Morgen. Wir wollen auf dem kleinen Camping Mykenar, den wir beim vorbeifahren gesehen haben, übernachten.
17:00

Km 1015     Km-Stand 

15730
Als wir beim Camping einfahren, werden wir von einer netten Dame mit Granatäpfel empfangen. Wir werden auch gleich zum Abendessen eingeladen. Toll, denken wir und nehmen die Gastfreundschaft dankend an. Ich fülle zunächst meinen Wassertank und schaue mich auf dem kleinen Platz um. Gerade 14 Plätze zähle ich, wobei nur zwei für Wohnmobile geeignet sind. Den einen besetzen wir auf den anderen kommt noch ein Womo aus Wien. Später fährt noch ein VW-Bus auf den Platz.  Ach ja, ein kleines Zelt, das von einem Mönch bewohnt wird, ist auch noch hier. Die Duschen sind sehr einfach, im Eigenbau gefertigt, aber sauber. Nach dem duschen suchen wir das kleine Restaurant auf dem Platz auf. Nanu, das ist ja geschlossen. „Nein, Nein, ich bringe das Essen auf den Platz“ gibt die Frau uns zu verstehen. Na, dass nenne ich einen Service. Allerdings hätten wir zuerst den Preis abmachen sollen. Für eine Übernachtung verlangt Sie 15 Euro, für das Essen 40 Euro. Was wir in Anbetracht dieser einfachen Mahlzeit doch recht happig finden. Was soll’s.


 
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