2.Tag

Oktober  2002 November  2002
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Griechenland, Peloponnes 2002

Epidavros, Burg von Mykene, Máni, Díros-Höhlen und viele schöne Buchten

07:20

Samstag 5.Oktober 2002

Km 471     Km-Stand 

15186
Wir haben uns vom Vortag erholt und brechen wieder auf. Es geht zurück auf die Autobahn und danach weiter Richtung Bologna. Auch Bologna können wir ohne Stau umfahren. Die Fahrt geht rasant weiter Richtung Rimini und Ancona. Ich beachte, das mein Tacho zeitweise 140 km anzeigt, ohne dass ich das Gaspedal ganz nach unten drücke.
08:50

Km 627     Km-Stand 

15339

Nach Rimini bei Riccione müssen wir unseren Tank wieder füllen. Leider können wir hier nicht zurück auf den Parkplatz. Also fahren wir weiter, um bei der Autobahnraststätte Pesaro abermals anzuhalten.

09:10

Km 648     Km-Stand 

15363
Hier nehmen wir das Frühstück zu uns. Unsere Töchter bemerken sofort, dass wir letztes Jahr auch hier eine Pause einlegten. Allerdings zum Mittagessen. Weil wir dieses Jahr mit der Blue Star Ferries nach Griechenland wollen, sind wir viel früher unterwegs. Wir müssen bereits um 11:00 Uhr am Hafen von Ancona sein. Also fahren wir um 10:00 bereits weiter. Die Autobahnausfahrt erreichen wir um 10:35.

11:00

Km 718     Km-Stand 

15433
Man kann sagen auf die Minute genau um 11:00 sind wir am Kai bei den Blue Star Ferries. Meine Frau kümmert sich um die Tickets. Ich schaue mit den Kindern dem hektischen Treiben am Hafen zu. Als meine Frau zurückkommt sagt sie: „Gott sei Dank habe ich gestern noch reserviert. Die Fähre ist bis auf den letzten Platz ausgebucht.“
12:00

Km 718     Km-Stand 

15433
Wir haben unseren Platz auf der Fähre bezogen und richten uns für die Überfahrt ein. Im Gegensatz zu Superfast Ferries, dort sind die Womo-Stellplätze hinten auf dem Oberdeck, werden hier die Wohnmobile seitlich, an der Aussenseite, verteilt. Das hat Vor- und Nachteile. Zum einen ist man auf der Superfast mit gleichgesinnten Wohnmobilisten zusammen. Zum anderen wird man, wenn man das Glück hat, bei Blue Star Ferries ganz vorne platziert. Diesen Vorteil spüren wir sofort, sobald das Schiff den Hafen um 13:30 verlässt. Man spürt hier überhaupt keine Vibrationen von den Maschinen. Die Fähre scheint über das Wasser zu fliegen. Nach dem wir uns von den Strapazen der Fahrt erholt haben, besichtigen wir die Fähre. So komfortabel wir auf der Superfast Ferries ist es hier nicht. Vor allem die Männer müssen sich die Dusche, von denen ich nur eine finden kann, mit allen Chauffeuren teilen. Das führt zwangsläufig zum Stau. Ich entschiesse mit meiner Frau zusammen bei den Damen zu duschen.
Unser Stellplatz

Beim Abendessen
 

 

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