17.Tag 

März 2002 April 2002
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Italien 2002

Montepulciano, Neapel, Pompei, Amalfiküste, Cilentoküste,
Castiglione del Lago, Lucca, Cannobio

10:30 Samstag  13. April Km 2626     Km-Stand  10004
Was soll ich sagen...... Es regnet sehr stark. Wir gehen dennoch in den Ort, der sich wirklich sehr herausgeputzt hat. Wir wollen einmal ein verlängertes Wochenende hier verbringen, denn hier hat es sehr schöne Lokale und viele Einkaufsmöglichkeiten. Hoffentlich finden wir im Sommer überhaupt einen Platz. Die Polizei soll sehr streng mit Wohnmobilisten umgehen. Wenn der Stellplatz voll ist, muss man weiterfahren.



11:45   Km 2626     Km-Stand  10004
Die letzte Etappe wird unter die Räder genommen. Auf dem Weg zum Schweizer Zoll hat es teilweise sehr enge Stellen. Diese erinnern uns an die Amalfiküste. Am Schweizer Zoll wird uns wieder bewusst, was es heisst, ein Schweizer Bürger zu sein. Im Gegensatz zu einem EU-Bürger werden wir jetzt zur Kasse gebeten. Wir verzollen, was da an Wein eingekauft wurde. Und dieser Beamte will es heute ganz genau wissen.

15:10   Km 2898     Km-Stand  10276
Wir sind, wie sollte es anders sein, bei starkem Regen in Appenzell angekommen. Trotz viel Regen wollen wir alle die letzten zwei Wochen nicht missen. Wir haben viel gesehen und erlebt, haben einen Hauch von Süditalien kennen gelernt und haben eines festgestellt: Es ist so schön, da reichen zwei Wochen nicht aus!

 


Fazit:

Leider habe ich von den Stellplätzen bzw. Entsorgungsmöglichkeiten, die ich unter http://www.camper.netsurf.it/ gefunden habe,  keinen gefunden. Informationen über Süditalien sind, wenn überhaupt, nur spärlich vorhanden. Unter http://www.camping-channel.com/ habe ich deshalb ein Forum, Süditalien, eröffnet. Mir wurde davon abgeraten, dort hin zu fahren. Von Diebstahl und Überfällen war die Rede. Auch im Stellplatz-Atlas Italien Nord raten sie ab, im Süden frei zu stehen. Ich kann nur sagen, wir haben uns sehr wohl gefühlt. Diese Gastfreundschaft und Herzlichkeit findet man nur in Italien. Für uns ist und bleibt Italien das Reiseland für Wohnmobile. Man wird überall akzeptiert und es ist selbstverständlich, dass hier einer mit dem Wohnmobil übernachtet. Dass man in einer Stadt wie Neapel nicht frei stehen kann, versteht sich dabei von selbst. Auch von anderen Wohnmobilisten, die in Süditalien überwintern, haben wir nur Gutes gehört.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei Familie Breidenbach und der Familie Kaluza bedanken. Sie haben bei Ihrer Fahrt nach Sizilien ausführlich berichtet und gaben einige gute Tipps.

 

Unsere Reisebegleiter:




 

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