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8.Tag
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März
2002 |
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April
2002 |
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Italien
2002
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Montepulciano,
Neapel, Pompei, Amalfiküste, Cilentoküste,
Castiglione del Lago, Lucca, Cannobio
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| 18:35 |
Donnerstag
4. April |
Km
1320 Km-Stand |
8698 |
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Wir
werden von Motorenlärm und zaghaftem Hupen geweckt. Verschlafen schaue
ich aus dem Alkoven und begreife sofort, was los ist. Scheinbar ist heute
Wochenmarkt und wir haben uns auf den Platz eines Gemüsehändlers
gestellt. Ich fahre ein paar 100 Meter weiter an den Strand. Das Meer
wirft meterhohe Wellen an den Sandstrand und es regnet immer noch. Danach
lege ich mich noch etwas hin, bevor ich den Bäcker, den ich gestern abend
gesehen habe, aufsuche. Nach dem Frühstück gehen meine Frau und ich in
den Ort und finden ein Computergeschäft mit Internetservice. Wir schauen
bei Wetter-Online rein und müssen feststellen, dass es in ganz Italien
regnet. Am Samstag soll es besser werden. Beim Gemüsehändler, der uns
geweckt hat, kaufen wir
frisches Gemüse. |

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| 11:45 |
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Km
1320 Km-Stand |
8698 |
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Wir
fahren weiter, immer der Küste entlang Richtung Pisciotta. Die Strasse
windet sich den Berg hinauf und verwandelt sich teilweise in einen
reissenden Bach, so stark regnet es. In Palinuro finden wir einen
Campingplatz, der offen hat. Hier können wir unseren Wassertank füllen und
das Abwasser entsorgen. Auf dem Campingplatz finden wir sonst keine Seele. |
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| 13:15 |
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Km
1351 Km-Stand |
8729 |
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Wir
fahren weiter im Ort Palinuro Richtung Hafen. Hier sehen wir ein Schild
Camper verboten. Also wenden wir und fahren Richtung Marina di Camerota.
Auf dieser Strecke kommen wir an einem wunderschönen Sandstrand vorbei.
Wenn es nur nicht so stürmisch wäre, ich würde hier bleiben. |
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| 14:40 |
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Km
1363 Km-Stand |
8741 |
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Am
Hafen von Marina di Camerota angekommen, beschliessen wir, hier zu übernachten.
Ein Belgier mit Womo fährt drei bis vier mal an uns vorbei. Bestimmt ist
er auf der Suche nach einem Stellplatz. Nach ca. zwei Stunden kommt er
wieder und stellt sich neben uns. Na also, warum nicht gleich so. Später
stösst noch ein Engländer und ein Italiener zu uns. Ganz nach meinem
Geschmack so richtig International. Wir wollen hier das schlechte Wetter
mit einem guten Essen wettmachen. Christine, unserer Tochter, geht es in
der Zwischenzeit wieder besser und sie hat Hunger. Wir finden ein
einfaches Lokal, in dem viele Italiener essen. Leider habe ich mir den
Namen nicht gemerkt. Ich kann nur sagen, falls ich wieder in diese Gegend
komme, esse ich wieder hier. Familienbetrieb mit einfacher aber sehr guter
Küche. |

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