7.Tag
|
Juli
2001 |
|
August
2001 |
 |
| Mo |
Di |
Mi |
Do |
Fr |
Sa |
So |
Mo |
Di |
Mi |
Do |
Fr |
Sa |
So |
|
|
|
|
|
|
1 |
|
|
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
| 2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
7 |
8 |
6 |
7 |
8 |
9 |
10 |
11 |
12 |
| 9 |
10 |
11 |
12 |
13 |
14 |
15 |
13 |
14 |
15 |
16 |
17 |
18 |
19 |
| 16 |
17 |
18 |
19 |
20 |
21 |
22 |
20 |
21 |
22 |
23 |
24 |
25 |
26 |
| 23 |
24 |
25 |
26 |
27 |
28 |
29 |
27 |
28 |
29 |
30 |
31 |
|
|
|
|
30 |
31 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| 08:30 |
Samstag
28. Juli 2001 |
|
|
|
Mit
dem Velo geht es an den Atlantik. Es gibt hier wunderschöne Fahrradwege
weitab vom Strassenverkehr. Die Fahrt an den Atlantik dauert etwa eine
Stunde. Aber es lohnt sich: Fantastisch ist der Anblick des
kilometerlangen Sandstrandes. Jetzt kann ich verstehen, warum die
Franzosen dies die Goldküste nennen. Oder heisst es Silberküste?
Egal, der Sand ist jedenfalls goldgelb, soweit das
Auge reicht. Bis der Hunger kommt, verbringen wir die nächsten paar
Stunden am Strand. Mit Fahnen wird gekennzeichnet, wo und wann man ins
Wasser kann. Diese Regeln sollte man unbedingt befolgen, sofern man nicht
in Schwierigkeiten kommen will. Mehrere Bademeister beobachten den Strand.
Ich muss zugeben, ich hatte grossen Respekt vor der Strömung. |

|
|
|

|

|
|
| 15:00 |
So
gegen 15:00 Uhr suchen wir in Hourtin-Plage ein Lokal, in dem wir uns stärken
wollen bevor wir wieder Richtung Port d’ Hourtin losfahren. Wer gerne
Snacks, Frites und Hamburger isst, der fühlt sich hier wie zuhause. Es
wimmelt hier nur so von Schnellimbissstuben. Auf der Rückfahrt geniessen
wir den herrlichen Duft der Wälder in denen der Sturm Lothar immer wieder
Lichtungen schuf. |

|
|
|
Wieder
beim Womo in Port d Hourtin angekommen, wollen wir uns am nahen See
erfrischen. Doch als ich am Wasser stehe, ist mir die Lust an einer
Erfrischung plötzlich vergangen. Nicht einmal den kleinen Zehen will ich
in diesen See setzen, in dem sich ganze Familien tummeln. Auch meiner
Familie vergeht beim Anblick des Wassers der Appetit auf ein Bad. Das
Wasser ist nämlich ganz braun gefärbt. Wir glauben nicht, dass es
schmutzig ist, aber es sieht nicht gerade sauber aus. Oder sind wir
Schweizer so verwöhnt? Ich jedenfalls bin von den Flüssen und den Seen
in diesem Teil Frankreichs enttäuscht. Auch meine Tochter, die im Sand
etwas spielte, stand plötzlich mit schwarzen Füssen da und wollte wieder
gehen.
Den Womo-Stellplatz kann ich dagegen nur empfehlen. Es hat hier im
Gegensatz zu den Campingplätzen immer einen freien Stellplatz.
Auch der Abstand zwischen den Wohnmobilen ist sehr grosszügig angelegt.
|
|
|
|
Eine
Sanitärstation
für Entsorgung und Frischwasseranschluss ist vorhanden. Allerdings sollte
man ein Stück Schlauch für das Frischwasser, dass man für FF
10.— bekommt, dabei haben. |
|
|
|
|
|
|
|